Zum schwarzen Bären

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1639 brannte dieser Gasthof ab. Nach der Erneuerung, kam das Haus in die Hände des fürstl. sächs. Rats und Kanzlers v. Bünau, welcher ihn 1699 den Herzog Johann Georg von Weißenfels verkaufte. Er ließ ihn in ein fürstlichen Ballhaus umbauen. Nach dem sterben der herzoglichen Familie vermietete man ihn an Privat Leute und 1786 übernahm das Haus wieder die Stadt. Um diesen Gasthof "Zum Schwarzen Bären" ragt sich die Sage Der betrunken Bär von Beuditz.

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